
Der Schwerpunkt meiner Arbeit ist die Therapie von Kindern. Anders die Therapie bei erwachsenen stotternden Menschen. Zwar ist hier auch Bewegung wichtig, nämlich die Bewegungen der Muskulatur die zum Sprechen gehört, aber auch die Bewegung des Zwerchfells - unseres Atemmuskels. Nach dem Erlernen der sogenannten physiologischen Sprechatmung mittels Atemtherapie erfolgt die Sensibilisierung der Sprechmuskulatur bei jedem Laut. Doch damit noch nicht genug. Jetzt folgt die schwierige Arbeit an den "das stottern aufrecht erhaltenen Situationen", d.h. Abbau der Sprechängste.
Ein weiteres Klientel sind die Jugendlichen mit Schluckstörungen. Diese
wird von Fachärzten der Kieferorthopädie festgestellt - und zwar i.d.R.
zu einem Zeitpunkt, an dem eine Kieferregulierung erfolgt.